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die grünen oasen von Paris

„Paris ist die Stadt der Frau, mit Blumen in ihrem Haar“, so schreibt der amerikanische Autor Henry van Dyk. Und er hat Recht! Wenn man an Paris denkt, dann hat man sofort ihre majestätischen Monumente im Kopf; ihre Strassen voller Geschichte; ihre Museen und Schätze. Aber Paris ist auch voll von kleinen, unbekannten Oasen, die ideal für lange Spaziergänge sind.

Nicht viele wissen um die üppigen Gärten Paris, aber wir verraten gerne ihre Geheimnisse.

Nach dem Besuch im Guimet Museum Asiatischer Künste sollte man unbedingt den Zen Garten des buddhistischen Pantheon besuchen. Dort, mitten im Herzen von Paris, wird man sich wie nach Japan gebeamt fühlen. Der Tee-Pavillon, die gigantischen Bambusrohre, die riesigen Felsen.. und all das, ohne Eintritt zahlen zu müssen.

Wer sich mehr nach französischem Landhaus-Chic sehnt, der wird im Père Lachaise Friedhof fündig. Nebenan befindet sich ein prachtvoller Garten, ein luxuriöses Juwel. Hier regiert die Natur, denn es wird nicht gemäht oder bewässert – es ist fast wild. Das macht ihn zum Einzigartigsten unter den Gärten Paris.

Aber klein ist auch fein. Fern vom Lärm der Straße, versteckt zwischen historischen Bauten des 4. Arrondissements,  ist der Francs-Bourgeois-Rosiers Garten. Um diesen intimen Ort zu erreichen, muss man zuerst durch das Hôtel de Coulanges.

Auch im Viertel Marais ist der letzte Garten unserer Liste, der gar nicht so einfach zu finden ist. Aber ein Besuch lohnt sich ganz sicher, denn im Saint-Gilles Grand Veneur kann man inmitten von Rosen sitzen und eine ganz besondere, romantische Atmosphäre der französischen Hauptstadt geniessen.

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